Antwort: ASICS bietet heute schon den perfekten Schuh für jeden einzelnen Läufer. Mein persönlicher Wunschschuh wäre „Ferrari Rot“, in der Hoffnung das er damit auch eine „Formel 1 verdächtige“ Geschwindigkeit erreicht. Funktionell würde ich mir einen eingebauten Chip wünschen, der Daten zur Laufgeschwindigkeit und zur zurückgelegten Distance an ein Display sendet und bei Wettkämpfen zur Zeitmessung genutzt werden kann. Die heutigen Zeitmesschips am Schnürsenkel sind nicht mehr zeitgemäß.
Antwort: Sobald Kinder freihändig gehen können, beginnen sie auch schon zu laufen und es macht ihnen riesig Spaß. Genau diese spielerische Leichtigkeit würde ich ihnen vermitteln um zu erklären, wie sie länger als die anderen Kinder schnell rennen können.
Antwort: ASICS ist seit fast zwanzig Jahren mein Partner und stand nicht nur bei großen Erfolgen an meiner Seite, sondern hat mir auch über „Durststrecken“ hinweg geholfen. Für mich war und ist ASICS viel mehr als ein Sponsor, ASICS ist einfach eine große Familie.
Antwort: Das man als Marathonläufer über „Ausdauerfähigkeit“ verfügen muss, erklärt sich von selbst. Doch mich hat vor allem die Herausforderung gereizt, sechst Monate zielstrebig auf den Tag X hinzuarbeiten, um dann innerhalb von zwei Stunden den Erfolg zu suchen und zu finden. Marathon funktioniert im Kopf, die Beine setzen „nur“ Befehle des Geistes um. Ich bin froh und stolz, dass das so oft funktioniert hat.
Antwort: Gerade beim Straßenlauf kommen die Läufer direkt mit den Zuschauern in Kontakt. So können die Leute am Straßenrand die Geschwindigkeit der Läufer besser einschätzen und durch Anfeuerungen für Stimmung und Höchstleistungen sorgen. Ich glaube genau aus diesem Grund habe ich meine größten Erfolge auf der Straße gefeiert und die Innenstadtkurse der Cityläufe waren mein sportliches „Wohnzimmer“.
Antwort: Am Vorabend eines Wettkampfes habe ich immer ein Glas Sekt getrunken, um auf einen gutes Ergebnis anzustoßen und besser Einschlafen zu können. Wenn möglich habe ich es vermieden mit der Startnummer 1 des Vorjahressiegers an den Start gehen zu müssen, da ich fast alle Rennen mit dieser Nummer auf der Brust verloren habe und schon ein zweiter Platz eine bittere Niederlage für mich war.
Antwort: Der Marathon ist für Körper und Geist eine riesige Herausforderung, der sich unzählige Menschen auf der ganzen Welt stellen. Sie trainieren ihren Körper und damit auch ihren Geist, um so einen Ausgleich zum Alltag zu finden und gesund und leistungsfähig zu bleiben. ASICS spiegelt diese Philosophie seit vielen Jahren perfekt wieder und ist so der optimale Partner für alle auf der Suche nach diesem Ziel: „sound mind, sound body“.
Lesen Sie mehr über unseren Laufexperten Carsten Eich auf seiner persönlichen hompepage.
Kommentare