Cool-down

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Warum und wie man sich nach jedem Lauf "abkühlen" sollte um Sportverletzungen zu vermeiden.

Genau wie das Warm-up gehört auch das „Cool-down“ oder „Auslaufen“ fest in jedes Laufprogramm. Selbst wenn Sie nach dem Laufen am liebsten gleich auf die Couch sinken würden – das richtige Cool-down ist Gold wert, denn es ist gut gegen Verspannungen und Muskelkater.

Das Cool-down-Programm besteht aus fünf bis zehn Minuten entspanntem Joggen oder Walken am Ende Ihres Laufs oder Ihrer Trainingseinheit. Dabei gilt: Je anspruchsvoller Ihre Laufsession war, desto länger braucht ihr Körper zum runter kühlen. Es gibt gute Gründe, ein Cool-down in Ihre Trainingsroutine aufzunehmen.

Schwindelgefühle vermeiden

Der wichtigste Grund für das Cool-down: Mit ein wenig leichtem Joggen / Running bringen Sie Ihren Pulsschlag langsam auf das normale Niveau. Wenn Sie zu plötzlich aufhören, entspannen sich zwar die Muskeln, aber Ihr Herz pumpt weiter viel Blut. Das sammelt sich in den Beinen, während andere Teile des Körpers wie zum Beispiel das Gehirn unterversorgt sind. Aus diesem Grund bekommen manche Menschen nach längeren Läufen Schwindelgefühle.

Muskelkater vorbeugen

Das aktive Abkühlen/Abwärmen verringert auch die Tendenz der Muskeln, sich zu verhärten, und führt zu einer Reduzierung von Muskelkater (wissenschaftlich ausgedrückt: Delayed Onset Muscle Soreness (DOMS).

Die Gründe für Muskelkater selbst werden von Sportwissenschaftlern kontrovers diskutiert.

Tipp: Durch das Führen eines Running-Logbuchs können Sie überprüfen, ob das Cool-down für Sie funktioniert, und das für Ihren Körper beste Programm entwickeln. 

 

Photo © Noah Goodrich, all rights reserved, used by permission.

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